Dieses Gästebuch gehört Ilia Faye




 Zurück zur Homepage| Nächste Seite


 Einträge: 50 | Aktuell: 50 - 46Neuer Eintrag
 
50


Name:
Jupp (schwannberger.josef@t-online.de)
Datum:Di 09 Mai 2017 18:13:25 CEST
Betreff:Rechtsbeugung wird durch Psychiatrisierung vertuscht (Querulant)
 

Knigge für Unbemittelte

Ans deutsche Volk, von Ulm bis Kiel:
Ihr eßt zu oft! Ihr eßt zuviel!
Ans deutsche Volk, von Thorn bis Trier:
Ihr seid zu faul! Zu faul seid ihr!

Und wenn sie auch den Lohn entzögen.
Und wenn der Schlaf verboten wär.
Und wenn sie euch so sehr belögen,
daß sich des Reiches Balken bögen.
Seid höflich und sagt Dankesehr!

Die Hände an die Hosennaht!
Stellt Kinder her! Die Nacht dem Staat!
Euch liegt der Rohrstock tief im Blut.
Die Augen rechts! Euch geht´s zu gut.

Ihr sollt nicht denken, wenn ihr sprecht!
Gehirn ist nichts für kleine Leute.
Den Millionären geht es schlecht.
Ein neuer Krieg käm ihnen recht.
So macht den Ärmsten doch die Freude!

Ihr seid zu frech und zu begabt!
Seid taktvoll, wenn ihr Hunger habt!
Rasiert euch besser! Werdet zart!
Ihr seid kein Volk von Lebensart.

Und wenn sie euch noch tiefer stießen
und würfen Steine hinterher!
Und wenn sie euch verhaften ließen
und würden nach euch Scheibe-schießen!
Sterbt höflich und sagt Dankesehr.

ERICH KÄSTNER

 
 
49


Name:
Martina Müller-Biederstedt (MB@verborgene-sender.de)
Datum:Sa 31 Okt 2015 06:53:55 CET
Betreff:Mobbing und dessen Auswirkung
 

Hallo Frau Faye,
ich habe gerade ihr Buch in kürzester Zeit gelesen. Ich habe Schnappatmung, Puls und mir schwillt der Kamm. Meinen Arbeitsalltag beherrschen ebenso Worte wie: Nach oben kriechen und nach unten treten, dir werd ich´s zeigen, mangelnde Zivilcourage, kleingeistige Machtspielchen, Wegseher und Möglichmacher. Auch ich bin einer machtgeilen Alexis ausgeliefert. Ich bin dieser Situation völlig Recht- und Machtlos. Auch ich schreie nach Hilfe! Immer die gleiche Antwort: Tut mir leid, da kann ich Ihnen (dir) nicht helfen. Ich bin krankgeschrieben: Herzrhythmusstörungen und reaktive Depression in Folge dieses täglichen Drucks, Repressalien und Machtdemonstrationen.
Auch ich habe nicht weggeschaut und Alexis klargemacht, dass ich ihre intriganten, menschenentwürdigenden Spielchen, ihre falschen und gemeinen Informationen über Kollegen, die sie an den nächsthöheren Vorgesetzten weitergibt, nicht mehr akzeptiere. Dieser Vorgesetzte hat mir gesagt, er wird einen Teufel tun etwas gegen sein Informations-Gen zu unternehmen. Seitdem bin ich der schwarze Peter. Seitdem habe ich die A-Karte gezogen. Die Kollegen schauen weg, sind froh, dass sie aus der Schusslinie dieser bösen Frau sind und sie sich jetzt umso mehr an mir austoben kann. Alle schauen zu!
Auch ich wurde von einer unterhaltsamen, schlagfertigen, engagierten und hilfsbereiten Person zu einer isolierten in der letzten Ecke eines Büros sitzende Mitarbeiterin ohne Rechte. Auch ich lass mich nicht brechen. Ich halte es mit Bettina Wegner´s Lied „Kinder“: „Grade klare Menschen wär´n ein schönes Ziel, Leute ohne Rückgrat haben wir schon zu viel!“
Frau Faye, ich bin so froh ihr Buch gelesen zu haben. Dies stärkt mich doch für diverse schwierige Gespräche, die mir nach meiner Rückkehr aus dem Krankenstand, in meine ehemals so geliebte Firma, der ich bereits 23 Jahren angehöre, bevorsteht.
Mobbing ist kein Kavaliersdelikt! Mobbing betrifft nicht nur die gemobbte Person, sondern auch ihr gesamtes Umfeld. Mobbing ist Körperverletzung an Körper und Seele. Nur wer einmal in einer solchen Situation war, kann beurteilen, wie schlimm sich das anfühlt so hilflos und ausgeliefert zu sein.
Auch ich habe 21 Kilo abgenommen, leide unter Schlafstörungen, mache 3 Stunden Sport täglich (alternative wäre: Alkohol oder Psychopharmaka), um den inneren Druck abzubauen und wieder einigermaßen durchatmen zu können.
Frau Faye, ich würde sie so gerne in ihrem Kampf gegen Mobbing unterstützen. Also wenn ich was tun kann, melden sie sich. Mit freundlichem Gruß Martina Müller-Biederstedt

 
 
48


Name:
UK (verborgene-sender@gmx.de)
Datum:So 26 Jul 2015 21:02:22 CEST
Betreff:Feedback Buch
 

Hallo Frau Faye,
ich habe jetzt Ihr Buch komplett gelesen und möchte Ihnen ein ehrliches Feedback darauf geben.
Es gibt 2 Dinge, die ich von der Seite des Vorstandes als den "Oberhammer" empfinde: erstens, dass niemand auf die Idee kommt, Juda auch als Verantwortlichen für die " Schweinereien" zu sehen (ganz ehrlich, auch, wenn es nur Spaß war, solche Emails und Anspielungen gehen für 2 jeweils anderweitig verheirateten Leute zu weit. Ihr Mann und seine Frau haben mir leid getan).
Und dann ist natürlich der Oberhammer der finale Ausschluss von Ihnen. Dass es so etwas gibt...
Es gab natürlich zwischendrin auch immer wieder kleine Gemeinheiten, wie z.B. keinen Kaffee. Abe auch Schritte auf Sie zu...
Aber ich habe auch viele Gemeinheiten von Ihrer Seite her empfunden, wie z.B. viele Vorhaltungen, was dieser oder jener falsch gemacht hat, Lächerlichmachen in Emails von Juda etc. Ich wäre auf das Foto gegangen
Ich meinte das Gruppenfoto, hätte auch den Pokal im kleinen Kreis angenommen, hätte nicht auf mein Boot /Recht gepocht bei dieser Jugendtour....ich habe öfter so ein feindseliges Verhalten auch von Ihrer Seite her wahrgenommen, sowas, wie "dir zeig ich, wie blöd du bist/was du falsch gemacht hast..."
Das ganze hat sich hochgeschaukelt. Ich sehe auch bei Ihnen einiges an Fehlverhalten - so als kleiner Denkanstoß...
Das rechtfertigt aber nicht die beiden genannten "Oberhammer"

 
 
47


Name:
Madleen (strickliesel13@web.de)
Datum:Di 14 Okt 2014 22:48:10 CEST
Betreff:Mobbing ...systematisches Zermürben der Arbeitnehmer ...:(
 

Hallo Frau Ilia,
habe einige, schwere Jahre in der Pflege gearbeitet ...bin nach 15 Jahren, (nachdem es ja offiziell kein Mobbing war)...gekündigt worden....
Nachdem ich Anfang de Jahres einer schlimmen Krankheit.... (die ich mir evtl. dort zugezogen habe) .....man versteht die Welt nicht mehr...
Recht haben und Recht bekommen sind 2 Paar Schuhe :(

 
 
46


Name:
Heidi (hd@verborgene-sender.de)
Datum:Sa 04 Okt 2014 20:47:39 CEST
Betreff:Danke...
 

danke...danke...danke...

Ich bin in der Situation, dass ich nach 20 Jahren aktivem Ehrenamt und Vereinstätigkeit, nach 20 Jahren Hingabe und Engagement in den Genuss von Mobbing gekommen bin.

Obwohl ich nie ein Danke oder große Anerkennung erwartet habe, hätte ich mich doch über einen respektvollen Umgang gefreut...

20 Jahre Freude am Tun mit einem Mal weg...

Menschen wie Sie geben mir Kraft, diese Situation irgendwie durchzustehen...

danke, danke, danke...

Heidi

 
 


 Zurück zur Homepage| Nächste Seite